☕ Welche Röstung ist am besten für Espresso? Light, Medium oder Dark Roast erklärt
Teilen
Bei meinen Barista-Workshops sehe ich regelmäßig, dass ein Home-Barista eine schöne Packung Single-Origin-Kaffeebohnen mit leichter Röstung gekauft hat, aber zu Hause keinen vollmundigen Espresso aus der Maschine bekommt. Der Espresso schmeckt frisch, sauer oder dünn, und sobald Milch hinzugefügt wird, bleibt wenig erkennbarer Kaffeegeschmack übrig.
Das bedeutet nicht, dass die Kaffeebohnen schlecht sind. Die Röstung und die gewählte Zubereitungsmethode passen nur nicht immer gut zusammen. Eine Espressomaschine bereitet einen kleinen, konzentrierten Espresso zu, der später auch den Baustein für Cappuccino, Flat White, Latte und Americano bildet.
Für diesen kompakten Baustein funktioniert eine mittlere bis dunkle Röstung für die meisten unerfahrenen Home-Baristas am besten. In diesem Blog erkläre ich, was Light, Medium und Dark Roast mit dem Geschmack, den Ölen, der Crema und der Dicke Ihres Espressos machen. Ich zeige auch, warum Röstungsbezeichnungen je nach Kaffeeröster variieren können und worauf Sie bei einer Halbautomatik oder Vollautomatik achten müssen.